Wahlprüfstein Bundestagswahl 2021

Green Consultants Film und TV

Green Consultants

Green Consultants Film und TV

1

Deutschland soll bereits bis 2035 Klimaneutralität erreichen. Stimmt die LINKE dieser These zu?
Ja.

2

Wir brauchen verbindliche und nachhaltige Qualitätsstandards für alle Produkte: Die verwendeten Materialien sollen wiederverwendbar oder biologisch abbaubar sein. Die Produkte sollen keine umwelt- und gesundheitsschädigenden Stoffe enthalten und reparierbar sein. Stimmt die LINKE dieser These zu?
Ja.

3

Der Ausbau erneuerbarer Energien soll deutlich stärker gefördert werden als bisher. Die Subventionierung fossiler Energien soll spätestens bis 2025 beendet werden. Stimmt die LINKE dieser These zu?
Ja.

4

Wohlstand in Deutschland soll nicht nur am wirtschaftlichen Erfolg, sondern auch an sozialen und ökologischen Faktoren gemessen werden. Dafür soll ein alternativer Indikator zum BIP entwickelt werden. Wirtschaftliches Wachstum soll nicht zulasten von Mensch und Natur gehen. Stimmt die LINKE zu?
Ja. Bereits 2013 hat DIE LINKE als alternatives Wohlstandsmaß ein „Trio der Lebensqualität“ entwickelt, das a) ökonomische Gerechtigkeit, b) gesellschaftliche Teilhabe und c) ökologische Belastungen misst.

5

Klimaschonende Geschäftsmodelle sollen stärker gefördert werden, um Anreize für den Wandel zu einer umweltschonenden Kreislaufwirtschaft zu schaffen. Öffentliche Förderung soll an soziale und ökologische Kriterien geknüpft werden. Stimmt die LINKE dieser These zu?
Ja. Seit vielen Jahren fordert DIE LINKE, dass sowohl die öffentliche Förderung als auch die öffentliche Beschaffung strikt an soziale und ökologische Kriterien gebunden wird.

6

Deutschland soll einen fairen Beitrag zur Klimagerechtigkeit leisten und nach dem Verursacherprinzip seinen Beitrag zur internationalen Klimafinanzierung verdoppeln. Stimmt die LINKE dieser These zu?
Ja.

7

Die Bauindustrie soll durch strengere Umweltstandards zur Einsparung von Ressourcen und Energie verpflichtet werden. Stimmt die LINKE dieser These zu?
Ja.

8

Unternehmen sollen für Umweltzerstörung entlang ihrer Lieferkette rechtlich haftbar gemacht werden. Stimmt die LINKE dieser These zu?
DIE LINKE hat immer die Forderung vertreten, Unternehmen sowohl zivil- wie strafrechtlich für Menschenrechtsverletzungen, aber auch Umweltzerstörung entlang ihrer globalen Lieferketten haftbar zu machen. Eine effektive und wirksame Umsetzung eines Lieferkettengesetzes braucht eine rechtliche Haftung der Unternehmen, sonst ist es ein reines Schaufenstergesetz.