Wahlprüfstein Bundestagswahl 2021

BvLB - Die Berufsbildner

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BvLB - Die Berufsbildner

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1. Welche Maßnahmen sollten ergriffen werden, um die Passungsprobleme (Versorgungsprobleme, Besetzungsprobleme) auf dem Ausbildungsmarkt zu lösen? 2. Welche Ansatzpunkte sehen Sie, um dem kontinuierlich nachlassenden Ausbildungsengagement der Betriebe entgegenzuwirken? 3. Wie können berufliche Schulen dabei unterstützt werden, die Bildungschancen von Jugendlichen zu verbessern und damit den Zugang zu Bildung auf allen Stufen des DQR zu ermöglichen? 4. Welche Schritte für eine stärkere Einbindung der beruflichen Schulen in die berufliche Fort- und Weiterbildung, der für die individuelle Berufsbiografie insbesondere aufgrund des ökonomisch-technologischen Wandels eine immer größere Bedeutung zu kommt, sollten in der kommenden Wahlperiode ergriffen werden? 5. Inwieweit sieht Ihre Partei Möglichkeiten, die an beruflichen Schulen erworbenen Qualifikationen z. B. bei einem anschließenden Studium anrechnen zu können? 6. Welche Konzepte und Modelle für eine stärke Verzahnung und damit Verbesserung der Durchlässigkeit zwischen beruflicher und hochschulischer Bildung beabsichtigt Ihre Partei in der nächsten Wahlperiode zu realisieren? 7. Wie können Sie darauf hinwirken, dass die beruflichen Schulen in den Ländern mit ausreichen-den personellen Ressourcen ausgestattet werden, so wie es die Lehrpläne vorsehen? 8. Welche Vorstellungen und Strategien verfolgt Ihre Partei, um parallel zum schnellen technologischen Wandel eine kontinuierliche Fortschreibung der Inhalts- und Kompetenzbereiche der betrieblichen Ausbildungsrahmenpläne und berufsschulischen Rahmenlehrpläne zu erreichen und so eine Berufsausbildung „auf der Höhe der Zeit“ sicherzustellen? 9. Welche Pläne und konkreten Umsetzungskonzepte hat Ihre Partei, damit die beruflichen Schulen hinsichtlich ihrer technischen Ausstattung in der mittlerweile rasant fortschreitenden Digitalisierung den jeweils aktuellen Ausstattungsstandards sowie ihrem Bildungsauftrag gerecht werden können.
DIE LINKE setzt sich im Bereich der beruflichen Bildung für mehrere Maßnahmen ein: Zum einen muss der Übergangsbereich entschlackt werden, um den Maßnahme-Dschungel und die Warteschleifen für Jugendliche ohne Ausbildungsplatz zu reduzieren: Daher sollten Bildungsmaßnahmen auf Angebote mit 50% betrieblichen Anteil beschränkt sein und der Erwerb eines Schulabschlusses sowie Einstiegsqualifizierung im Fokus stehen. Zum anderen muss am Ende von berufsvorbereitenden Maßnahmen ein verbindliches Ausbildungsangebot stehen. Zusätzlich braucht es eine ausreichende Qualifizierung des Berufsbildungspersonal zum Lernen/Lehren mit digitalen Medien sowie den Ausbau und die Absicherung der Ausbilder/innen-Qualifizierung und Aufstiegsqualifizierung zur Lernprozessbegleitung. Digitalisierung darf nicht zur sozialen Spaltung führen. DIE LINKE verlangt deswegen, Berufsbildende Schulen, Bildungsträger, Berufsbildungswerke, Jugendberufshilfe angemessen mit digitaler Infrastruktur auszustatten, dazu gehören sowohl Endgeräte für die Auszubildenden als auch IT-Fachkräfte in den Bildungseinrichtungen. DIE LINKE setzt sich dafür ein, dass Menschen ohne abgeschlossene Ausbildung einen anerkannten Berufsabschluss machen können. Dazu sollen Umschulungen bedarfsgerecht verlängert und der Zugang zur Externen-Prüfung erleichtert werden. Darüber hinaus möchte DIE LINKE die Durchlässigkeit von Bildungswegen verbessern: Aus Gründen der Digitalisierung, Durchlässigkeit, Motivation und Zielperspektive ist ein Rechtsanspruch bei erfolgreichem Ergebnis einer 2-jährigen Ausbildung zu gewährleisten, um den Durchstieg zu einem vollqualifizierenden Berufsabschluss mit 3-jähriger Ausbildung anzuschließen. DIE LINKE sieht Optimierungspotenzial angesichts des aktuell vorherrschenden Fachkräftemangels, unbesetzter Ausbildungsstellen und Jugendarbeitslosigkeit: Wir fordern daher, die Einführung einer Ausbildungsgarantie d.h. einen Rechtsanspruch auf eine vollqualifizierende Ausbildung, die jedem Jugendlichen den Weg zu einem Berufsabschluss öffnet und dies rechtlich im BBiG verankert. Die Ausbildungsgarantie soll für alle Jugendlichen unter 25 Jahre gelten, die zum 30. September des Jahres noch einen Ausbildungsplatz suchen.

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1. Mit welchen Maßnahmen will Ihre Partei erreichen, dass sich die Zahl der Absolventinnen und Absolventen der Studiengänge für das Lehramt an beruflichen Schulen auf einem Niveau einpendeln wird, damit mittel- bis langfristig zur Sicherung der Unterrichtsversorgung an unseren Schulen die notwendige Anzahl gut qualifizierter Lehrkräfte für beruflichen Bildung zur Verfügung stehen wird? 2. Wie gedenkt Ihre Partei die Lehrstühle für berufliche Bildung an den Universitäten auch bei kleinen Studierendenzahlen zu sichern? 3. Welche Maßnahmen will Ihre Partei kurzfristig anstoßen, um dem in einem Großteil der Bundesländer bestehenden gravierenden Mangel an Lehrkräften für berufliche Bildung möglichst schnell und wirkungsvoll entgegenzuwirken? 4. Welche Vorstellungen hat Ihre Partei für eine an den Bedarfen der Schulen orientierte Weiterentwicklung der Ausbildung der Lehrkräfte für Berufsbildung? 5. Welche Konzepte und Zielsetzungen verfolgt Ihre Partei, um die nicht nur wegen der fortschreitenden Digitalisierung notwendige Lehrerfort- und -weiterbildung zu intensivieren und sie entsprechend der Idee des lebensbegleitenden Lernens auszubauen?
Fragen 1 & 2 DIE LINKE steht für eine ausreichende Grundfinanzierung von Hochschulen, die auch langfristig kleine Fachrichtungen, Lehrstühle und Studiengänge erhalten kann und die Erhöhung von Studienkapazitäten finanziell trägt. In Anbetracht des sich bis 2030 weiter entfaltenden Lehrendenmangels an beruflichen Schulen ist es dringend geboten, die Kapazitäten für das Berufslehramt auszubauen. Um mehr Menschen den Zugang zur Hochschule zu ermöglichen, fordern wir ein Hochschulzugangsgesetz, um insbesondere für Menschen mit Berufsabschluss die Hürden zur Hochschule zu senken. Bis heute studieren fast ausschließlich Menschen mit einer allgemeinen Hochschulreife, obwohl gerade im Bereich der beruflichen Bildung Praxiserfahrung von unschätzbarem Wert ist. Darüber hinaus kann sich DIE LINKE eine Ausbildung von Lehramtsstudierenden für berufliche Schulen an Fachhochschulen vorstellen und damit auch die Öffnung des Berufsschullehramts für Menschen mit Fachhochschulreife vorantreiben. Dies darf allerdings nicht zu einer Zwei-Klassen-Ausbildung führen, die qualitative in der Ausbildung oder finanzielle Unterschiede in der Beschäftigung nach sich ziehen. Zusätzlich sollten die Möglichkeiten berufsbegleitend zu studieren, z.B. über Fernstudiengänge, verbessert werden. Um auch ein im Lebenslauf später begonnenes Studium finanzieren zu können, will DIE LINKE die Förderung auf Basis des BAföG ausweiten und verbessern. Frage 3 DIE LINKE möchte mit verschiedenen Maßnahmen dafür Sorge tragen, dass auch kurzfristig genügend Lehrkräfte für berufliche Bildung zur Verfügung stehen, bis die mittel- und längerfristigen Maßnahmen (siehe Antwort auf Frage 1 und 2) greifen. Zum einen wollen wir Anreize für Teilzeitkräfte schaffen, ihr Lehrdeputat zu erhöhen. Dazu gehört beispielsweise die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu erhöhen. Zum anderen setzen wir uns für eine Standardisierung im Umgang mit Quereinsteiger:innen ein. Ein pädagogisches und didaktisches Studium für Quereinsteiger muss berufsbegleitend nachgeholt werden können, um später auch das Staatsexamen zu ermöglichen. Gleichzeitig müssen die Lehrkapazitäten der pädagogischen und didaktischen Lehrstühle an Hochschulen ausgebaut werden, um den Zuwachs an Studierenden aufzufangen, und speziell für Quereinsteiger eingerichtete Studiengänge angeboten werden. DIE LINKE fordert zudem Mentoring/Coaching-Programme für Quereinsteiger:innen an den Schulen, um von erfahrenen Kolleg:innen lernen und beraten werden zu können. Eine Reaktivierung von (baldigen) Ruheständlern lehnen wir ab. Menschen sollen ihre verdiente Pension genießen dürfen und nicht das Versagen der Bildungspolitik ausgleichen. Fragen 4 & 5 DIE LINKE setzt sich für eine gesellschaftliche Aufwertung der Weiterbildung ein und fordert daher ein bundesweites Weiterbildungsgesetz. Wir setzen dabei auf ein Recht auf Bildungsurlaub und Erwachsenen-BAföG, das den Lebensunterhalt während einer Weiterbildung sichert. Damit soll lebenslanges Lernen ermöglicht und gefördert werden. Um Lehrkräfte für die Möglichkeiten im Unterricht fit zu machen, muss bereits im Studium ein Erwerb von technischen, didaktischen und pädagogischen Kompetenzen verankert sein. Dazu müssen die Lehrendenausbildung an den Hochschulen entsprechend um- und ausgebaut werden. Damit auch bereits ausgebildete Lehrkräfte die genannten Kompetenzen erwerben, müssen neue Fort- und Weiterbildungsangebote konzipiert und verfügbar sein. Durch ein entsprechendes Weiterbildungsgesetz können diese Angebote einfacher und dauerhafter genutzt werden.

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1. Wo verläuft die Orientierungslinie für die Weiterentwicklung der Beschäftigungsverhältnisse von Lehrkräften in der beruflichen Bildung – eher beim Dienst- oder eher beim Tarifrecht? 2. Welche Initiativen wird Ihre Partei ergreifen, um die bisweilen im Ländervergleich erheblichen Ungleichheiten in den Beschäftigungsbedingungen der Lehrkräfte an beruflichen Schulen zu egalisieren? 3. Durch welche Maßnahmen beabsichtigt Ihre Partei die Gesundheit von Lehrkräften auch langfristig zu unterstützen? 4. Was beabsichtigt Ihre Partei, um das Besoldungs- und Versorgungssystem, das in der Vergangenheit bereits erhebliche Einschnitte hinnehmen musste, zu sichern - insbesondere vor dem Hintergrund der sich aktuell verschlechternden Haushaltslage im Bund und in den Ländern?
Wir als LINKE fordern grundsätzlich, dass gleichwertige Tätigkeiten auch gleich bezahlt werden. Es darf keine Gehalts- und Versorgungsunterschiede zwischen verbeamteten und angestellten Lehrkräften geben. Daher befürworten wir ein einheitliches Dienstrecht für alle Lehrkräfte – entweder Verbeamtung für alle oder Anstellungsverhältnis für alle. Tendenziell denken wir, dass das Festhalten am preußisch-deutschen Berufsbeamtentum so nicht mehr zeitgemäß ist und der Modernisierung bedarf. Wir als LINKE wollen einen grundlegenden Kurswechsel in der Rentenpolitik, unter anderem müssen alle Erwerbseinkommen in die Rentenversicherung eingehen – auch die von Selbständigen, Beamtinnen und Beamten, Politikerinnen und Politikern. Des Weiteren fordern wir eine Solidarische Gesundheits- und Pflegeversicherung an deren Finanzierung alle in Deutschland lebenden Menschen nach ihren Möglichkeiten beteiligt werden. Die private Krankenversicherung wird auf medizinisch nicht notwendige Zusatzversicherungen beschränkt.

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1. Wie werden die Berufsbildenden Schulen bei dem Auftrag unterstützt und nachhaltig gestärkt, den Nationalen Aktionsplan Bildung Nachhaltige Entwicklung (BNE) und die UN-Agenda 2030 an den Lernorten beruflicher Bildung in Kooperation mit anderen Bildungs- und Berufsbildungspartnern verbindlich umsetzen zu können? 2. Wie wird die Entwicklung von regionalen digitalunterstützten und nachhaltigkeitsorientierten (360 Grad Nachhaltigkeit - in der beruflichen Bildung) Exzellenzzentren beruflicher Aus- und Weiterbildung und die Verzahnung (Kooperation) von beruflichen Erst- und Weiterbildungseinrichtungen national und regional gefördert? 3. Wie werden die berufsbildenden Schulen dabei unterstützt und gestärkt, die Transformation hin zu exzellenten Lernorten von 360 Grad Nachhaltigkeit in der beruflichen Bildung zu ermöglichen? 4. Werden die von den EU-Bildungsministern und -Bildungsministerinnen am 30.11.2020 beschlossenen Ziele und Maßnahmen zur Gestaltung eines EU Bildungsraums 2025, entsprechend der Osnabrücker Erklärung zur Berufsbildung in Europa, von Bund, Ländern und Kommunen verbindlich umgesetzt? 5. Welche verbesserten Rahmenbedingungen werden geschaffen, um im Sinne des UN-Nachhaltigkeitszieles 17 „Partnerschaften zur Erreichung der Ziele“, SchülerInnen, Auszubildende, Lehrkräfte und Leitungspersonal im internationalen Kontext (globales und lebenslanges Lernen) aus- und weiterzubilden?
DIE LINKE fordert: Ein Bundesprogramm soll eine mittelfristige Qualifizierungsoffensive für alle Berufsbildungsberufe gewährleisten. Angesichts der Anforderungen der Digitalisierung, Lernprozessbegleitung, der Inklusion und nachhaltigen Entwicklung etc. im Bereich der beruflichen Aus- und Weiterbildung und Bildungsberatung soll der Bund eine Qualifizierungsoffensive für Ausbilder:innen und Lehrer:innen beruflicher Schulen, Weiter-/Erwachsenenbildungspersonal und Beratungspersonal finanziell fördern (vgl. Qualitätsoffensive Lehrerbildung), die spezialisierte Fort- und Weiterbildungsangebote beinhalten. Eine Teilnahme/Förderung von Ausbilder:innen soll vorgesehen werden. Darin sollen mittelfristige Rekrutierungsmaßnahmen und Nachwuchsförderung für Berufsschullehrkräfte und Ausbildungspersonal enthalten sein. Eine Kooperation mit Kompetenzzentren, Landesakademien/-instituten, Volkshochschulen etc. ist anzustreben. Im Rahmen der internationalen Mobilität und eines EU-Bildungsraums setzt sich DIE LINKE für folgende Verbesserungen ein: An den berufsbildenden Schulen sollen zusätzliche personelle Kapazitäten geschaffen und Ansprechpartner:innen für die Konzeption, Antragstellung, Organisation und Durchführung europäischer und internationaler Auslandsaufenthalte benannt werden. Gleichzeitig sollen ausreichende Ressourcen in Form von An-rechnungsstunden für die Projektarbeit bzw. die Betreuung von Austauschschülern:innen im Arbeitsteam bereitgestellt werden. Die Fortbildungsangebote im Bereich des internationalen Projektmanagements, der europäischen Sprachen und Fachsprachen sowie der Vermittlung von Beratungs- und Betreuungskompetenzen sollen für Lehrkräfte an berufsbildenden Schulen – bevorzugt kollaborativ mit den Ausbildern und Ausbilderinnen der Betriebe – quantitativ und qualitativ ausgebaut werden. Wir befürworten die Verankerung von Zusatzqualifikationen über internationale Berufskompetenzen für alle Berufe in den Ordnungsmitteln. Zur Anrechnung der im Ausland erworbenen Kompetenzen sollte das Instrument ECVET weiterentwickelt werden. Für Auszubildende mit Förderbedarf sollen die zusätzliche individuell flankierende sozialpädagogische Unterstützung und die begleitenden Hilfen im Rahmen von Erasmus+ weiter ausgebaut und auch auf Auslandsaufenthalte in Drittländern ausgeweitet werden. In allen Bundesländern sollen auf der Ebene der Ministerien und der nachgelagerten Behörden (Bezirksregierungen, Schulämter) nachhaltige Unterstützungs- und Beratungsstrukturen für die internationale Mobilitätförderung etabliert und ausgebaut werden (analog der „International Office“ an Hochschulen).

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Was ist Ihnen für die bevorstehende Wahlentscheidung – auch außerhalb dieses Fragenkatalogs – noch besonders wichtig für die berufliche Bildung?
Es steht zu befürchten, dass der Rückgang der Ausbildungsplätze weiter fortschreitet. Um Dellen im Ausbildungsmarkt wie etwa durch die Pandemie abzufedern, krisenfeste Ausbildungsverhältnissen und die Kostenentlastung von Ausbildungsbetrieben zu ermöglichen, fordert DIE LINKE die solidarische Umlagefinanzierung. Die Beispiele der Baubranche und der Altenpflege NRW bestätigen eine erhöhte Ausbildungsbereitschaft der Betriebe und neue Ausbildungsplätze, die das Duale System stärken. DIE LINKE setzt sich für die Abschaffung des Schulgelds und für die Einführung einer Ausbildungsvergütung in den Gesundheits-/Pflege- und Erziehung/Sozialen Berufen ein. Sollen diese Berufe Attraktivität und bessere Arbeitsbedingungen erlangen, ist die schulische Berufsausbildung zu reformieren, um gleiche Ausbildungsbedingungen, Mitbestimmungs- und Schutzrechte wie die bei den Auszubildenden der dualen Ausbildung zu gewährleisten. Dazu fordert DIE LINKE Bundesgesetze. DIE LINKE wird die Themen zur beruflichen Bildung in der nächsten Legislaturperiode kritisch begleiten und auf Umsetzung der Vorschläge drängen: Die Ergebnisse der „Enquetekommission berufliche Bildung in der digitalen Arbeitswelt“ (ab Juni 2021), auf die DIE LINKE bzgl. sozialer Gleichheit starken Einfluss genommen hat, bieten in der kommenden Legislaturperiode sehr gute Ansatzpunkte für bildungspolitische parlamentarische Initiativen der Fraktion DIE LINKE.